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Was ist Krebs 
   
 

Die Entstehung von Krebs ist ein komplexer und vielschichtiger Prozess, dem vielfältige, multifaktorielle Ursachen zugrunde liegen. Krebs wird heute als eine Erkrankung des Erbmaterials von Zellen angesehen. Kanzerogene* bewirken eine bleibende Veränderung des Erbmaterials – wenn Reparaturmechanismen ausgeschaltet oder ineffektiv sind.

Diese Veränderung der Erbinformation wird bei der Zellteilung auf die Tochterzellen übertragen. Es entstehen Zellen, die eine genetische Mutation (Veränderung) tragen. Diese Veränderung kann dazu führen, dass „Krebs-gene“, so genannte Onkogene, aktiviert bzw. Suppressorgene inaktiviert werden.

Im gesunden Gewebe funktionieren Onkogene als Wachstums-stimulatoren (Signal für Wachstum), Suppressorgene (Bremse) als Wachstumshemmer, wobei ein Gleichgewicht dieser Funktionen ein geregeltes Zellwachstum garantiert.

Die Störung dieser Kontrollgene führt zu einer gesteigerten Zellvermehrung (Proliferation). Es gibt Hinweise, dass Krebs klonalen Ursprungs ist, d.h. von einer (Progenitor-) Ursprungszelle ausgeht, die mehreren Insulten (Noxen, 3-7 Mutationen) ausgesetzt sein muss, damit die Zelle die Eigenschaft der Malignität, wie Invasivität und Metastasierung erlangt.

Bei dieser Mehrschritt-Kanzerogenese spielt der Zeitfaktor eine wesentliche Rolle. Die Tat-sache, dass Krebserkrankung im Alter drastisch zunimmt, kann auch dadurch erklärt werden, dass es viele Jahre dauert, bis die zahl-reichen Veränderungen (Mutationen) sich in einer malignen Entartung von Zellen und schließlich als Krebserkrankung manifestieren.

Gerade die Erkenntnisse der letzten Jahre zeigen, dass LifestyleFaktoren wie falsche Ernährung, Bewegungsmangel, Tabak- und Alkoholkonsum ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Krebs-entstehung spielen.

*: Kanzerogene (krebserregende Substanzen): unter anderem chemische Substanzen, Strahlen, Viren, Inhaltsstoffe des Tabakrauchs und der Nahrungsmittel (-Zubereitung), UV-Licht, Infektionen.

Bitte achten Sie auf die 7 Krebs-Verdachtszeichen:

Warzen und Muttermale, die sich verändern
  
Andauernder Husten oder Heiserkeit
  
Regelmäßig anhaltende Schluck-, Magen-, Darm- oder Verdauungsbeschwerden, Blut im Stuhl
  
Neu entstandene Knoten oder Verdickungen unter der Haut sowie in Brust und Hoden
  
Ungewöhnliche Monatsblutungen oder Ausfluss
  
Nicht heilende Wunden und Geschwüre
  
Geringe Mengen von Blut im Urin, Störungen und Schmerzen beim Urinieren

Sollten diese Veränderungen auftreten, gehen sie unverzüglich zu Ihrem Arzt!

 
   

 
   
Hämorrhoiden
 
   

sind keine gefährliche Erkrankung. Trotzdem: Bleiben die Beschwerden unbehandelt, können sie das Wohlbefinden erheblich trüben. Gerade im Spätstadium ist das Hämorrhoidalleiden zermürbend, denn es treten starke Schmerzen, Juckreiz und schleimige Absonderungen auf. Als besonders belastend empfinden Patienten, dass die Hämorrhoiden nach draußen dringen und sich nicht mehr in den Enddarm zurückschieben lassen.

Mediziner unterscheiden vier Hämorrhoidenstadien. Bei den Hämorrhoiden ersten und zweiten Grades stehen der Juckreiz, das Fremdkörpergefühl und die schmerzlose, hellrote Blutung im Vordergrund. In den fortgeschritteneren Stadien drängen sich die Schmerzen in den Vordergrund.

Stadium I - schmerzlos und nicht sichtbar

  • schmerzlose, hellrote Blutung, auch als Blutauflagerung auf dem Toilettenpapier
  • oft ein Fremdkörpergefühl im Enddarm- und Afterbereich
  • selten Juckreiz
  • keine äußerlich sichtbaren Knoten

Stadium II - ertastbare Knoten
  • mit Ekzemen (Hautentzündungen) um den After herum
  • oft Brennen und Nässen im Afterbereich
  • häufig Schmerzen, vor allem beim Stuhlgang
  • selten Blutungen
  • nur beim Pressen äußerlich sicht- und tastbare Knoten

Stadium III - fast immer schmerzhaft
  • fast immer Schmerzen
  • deutlicher Vorfall der Hämorrhoidalknoten vor den After, der sich nach dem Stuhlgang jedoch zurückdrücken lässt
  • oft schleimige Absonderungen
  • Juckreiz
  • selten Blutungen
  • eventuell sehr schmerzhafte Analthrombosen wegen des verlangsamten Blutstroms im Hämorrhoiden-Adergeflecht
  • mögliches Einklemmen der Hämorrhoiden im After
·
Stadium IV - aus dem Analkanal heraustretend
  • starke Schmerzen
  • Juckreiz im Afterbereich
  • schleimige Absonderungen
  • die aus dem Analkanal herausgetretenen Hämorrhoiden lassen sich nicht mehr zurückdrücken

 
    Studie: Nichtraucher leben deutlich länger
(Kurier vom 24. Juni 2004)
 
   

Männer, die nie rauchten, leben im Schnitt zehn Jahre länger als solche, die den größten Teil ihres Lebens geraucht hatten, so eine Studie im British Medical Journal, die sich über mehr als 50 Jahre erstreckte. Fast 35.000 britische Ärzte gaben 1951 erstmals Auskunft über Rauchgewohnheiten und Lebensstil. Positiv: Wer das Rauchen mit spätestens 40 aufgab, lebte nur ein Jahr kürzer wie lebenslange Nichtraucher.

 
   
   

 

 
 
Eine Initiative von Oberarzt Dr. M.-G. Lilgenau

 

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