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Thema: Krampfadern

 
    Sehr geehrter Herr OA, bin schwanger, zunehmend an einer Bauchwandvarikosis leidend, bis in die Leiste, sowie beide Labien ziehende, zusätzlich einseitig am Oberschenkel zunehmende gefäßzeichnung. Fragen: Was kann man machen? Ab wann muss man/und wie/ intervenieren? Wie muss ich mich verhalten?  
   

Es handelt sich hierbei um einen ungewöhnlich ausgeprägten Umgehungskreislauf, der durch die Druckbelastung der Beckenvenen entsteht. Sie können nichts machen, denn die Ursache ist das Menschenjunge... OA Dr. MG Lilgenau

 
     
    Sehr geehrter Herr OA! Ich habe zum zweiten Mal am selben Bein Krampfadern und möchte mich gerne operieren lassen. Ich habe bereits eine Sonografie und eine Phlebografie.  
   

Bitte machen sie sich doch in meiner Ordination einen Termin aus.

 
     
    Frage: Guten Tag, ich bin vor ca. 5 Jahren operiert worden (Stripping). Soweit ist auch alles gut verlaufen.Mir wurde jedoch gesagt, dass ich an einer angeborenen Venenschwäche leide. Daher habe ich jeden Sommer immer Schwellungen an den Knöcheln. Diese Symptome treten vermehrt auf, wenn ich den ganzen Tag im Büro verbracht habe. In der Freizeit tritt dies teilweise auf. Leider kann ich daher im Sommer überwiegend nur noch lange Hosen tragen. Das macht mir sehr zu schaffen.Seit der OP habe ich auch einen weißen Fleck an der Wade, der nicht mehr nachbräunt. Kann man hiergegen etwas tun?  
   

Bezüglich Schwellneigung der Bein sollte man eine tiefe Beinvenen insuffizienz ausschließen, sowie eine Rezidivvarikose. Auch ein Lipödem wäre denkbar. (Lymphgefäßerkrankung) der weiße Fleck könnte ein Pilz sein (Pytiriasis) Vorgangsweise: klinische Beurteilung, ev. Phlebografie, Pilzkultur mfG OA Dr. MG Lilgenau

 
     
        
Frage: hallo
bin gerade 23jahre, habe am Unterschenkel Krampfadern, im Sommer bekomme
ich Schmerzen. .Mein Selbstbewusstsein hat sich verloren. .Das sieht so hässlich aus.
 
   

 Auf jeden Fall kann man da etwas machen, man muss nur vorher abklären was für eine Ursache die Krampfadern haben. Von Veröden bis Mini-OP ergibt sich aus diesem Befund. Also - anschauen lassen!
OA Dr Lilgenau

 
     
   
Frage: Hallo, das ist eine gute Initiative auf diesen Seiten, vielen Dank! Leider habe ich (42) schon seit jungen Jahren ausgeprägte Krampfadern (Stammvarizen) und am linken Unterschenkel weite Verästelungen. Leider schwellen nun beide Beine abends vor dem Schienbeinknochen an (leicht) und es gibt auch leicht blaue Veränderungen auf den Füßen und am Schenkel selbst. Ich bin aber unglücklicherweise Angstpatientin und bringe es nicht über mich, zum Phlebologen zu gehen. Meine Angst bezieht sich stark auf die dazu nötige Kontrastmitteluntersuchung und die Narkose einer OP. Was soll ich nur tun?
 
   

Die Untersuchung beim Phlebologen ist zunächst völlig schmerzfrei, da sich die meisten pathologischen Veränderungen mit Ultraschall herausfinden lassen. Ob nach dieser Untersuchung eine Operation oder eine weitere Abklärung mittels Phlebographie (Kontrastmittel) erforderlich ist stellt sich dann heraus. Es empfiehlt sich aber ein Krampfadernleiden abklären zu lassen, zumal nicht alle Beschwerden der unteren Extremitäten durch Varizen erklärbar sind.
OA Dr. Lilgenau

 
     
    Frage: Ich habe seit dem Frühjahr immer wieder ein Ziehen in den Beinen und wenn ich mich hinhockke,dann habe ich einen Schmerz im abgewinkelten Bein. Das geht aber nach ein paar Tagen wieder vorbei. Hängt das mit den Venen zusammen?  
   

Ganz sicher kann man eine Symptomenbeziehung herstellen! Wenn sie sonst keine Beschwerden haben, dann ist zunächst Training eine gute Therapie. Diese Beschwerden kommen allzumeist nach langer Stase! (vertikaler Unbeweglichkeit)

 
     
   

S.g. Koll.!
Ich (PA) habe eine Patientin, die bereits an der re UE Varizen operiert wurde, danach 2-malig eine tiefe Beinvenenthrombose an derselben Extremität erlitten hat und jetzt ausgeprägte Varizen im Bereich der V. saphena magna und im Bereich des Unterschenkels re. hat. Was würden sie vorschlagen - ich habe schon einige Stellungnahmen von Dermatologen und Chirurgen erhalten.

 
   

S.g. Koll. , ich danke für die Anfrage, naturgemäß ist die Antwort nicht einfach. Was wurde operiert? Gibt es einen OP-Bericht? Auf jeden Fall erfordert diese Symptomatik eine Phlebografie, anhand der man den Situs beurteilen kann. CVI vorhanden? Oder störende Kosmetik?
Unexakte Crossektomie, partielles Stripping, postthrombotisches Syndrom, Rekanalisierung der tiefen Venen, etc. Das sind wichtige Voraussetzungen, die vor einem weitern Eingriff geklärt sein müssen, um nicht Gefahr zu laufen, durch eine OP ohne entsprechend genaue Diagnostik eine Phlegmasia coerulea dolens, die bis zur Amputation führen kann, hervorzurufen. Ich würde empfehlen diese Patientin einem Gefäßchirurgen zuzuweisen! Mitunter ist auch  "nur" eine Kompressionstherapie zur Beseitigung der Symptome ausreichend! Vielleicht aber auch - bei Ulcus cruris - eine endoskop. subfasc. Perf. ligatur (ESDP) erforderlich. All das ist abhängig von subtiler Diagnostik.
OA Dr Lilgenau

 
     
   

S.g. Hr. Dr!
ich hatte in den 90er Jahren einen "Rettenbacher" an der re unteren Extremität und muss jetzt feststellen, dass meine Beschwerden in der operierten Exträmität wiedergekehrt sind , auch die Kosmetik ist nicht wunschgemäß. Was für Optionen stehen mir noch offen außer Strümpfe zu tragen?
mit Dank für eine Antwort..

 
   

Wenn die Varikose nach einem "Rettenbacher" zurückgekehrt ist,dann gibt es zwei Möglichkeiten-
1. die damalige Diagnostik war unzureichend,oder
2. sie leiden an einer sehr progredienten Erkrankung.
Ursachen für Krampfadern sind mannigfaltig und nicht zuletzt auch nicht vorhersehbar. Das heißt,selbst wenn zum damaligen OP-Termin alles abgeklärt war und die Interpretation der Befunde korrekt verlaufen ist -was ich annehme- gibt es die Möglichkeit einer Rezidivarikose auf der Basis sich neu bildender "Umkehrströme", d.h. Klappeninkompetenzen. (Perforans, im Bereich der Crosse oder auch im Bereich des bisher nicht operierten Venensystems (Parva)). Aufschluss über noch sanierbare Pathologien gibt eine Phlebografie, ev. auch eine subtile U-Schalldiagnostik. Wesentlich ist die Diagnostik, ob eine CVI (chronisch venöse Insuffizienz) besteht oder nicht. Dies separiert dann medizinische Notwendigkeit von kosmetischer Indikation.
OA Dr. M.G. Lilgenau

 
     
    Herr G.L., 57 Jahre
Ich wurde zwei Mal – vor ungefähr 8 und 6 Jahren – an beiden Beinen Krampfadern (Stripping) operiert. In letzter Zeit fällt mir auf, dass beide Beine, mehr aber das linke, abends geschwollen sind und schmerzen. Äußerlich habe ich nur wenige kleine Krampfadern im Unterschenkelbereich. Seit einiger Zeit stelle ich fest, dass sich im Knöchelbereich bräunliche Flecken bilden. Was bedeuten diese Flecken? Muss man da noch einmal operieren?
 
   

Nach den von Ihnen geschilderten Symptomen und Ihrer medizinischen Vorgeschichte ist eine genaue Untersuchung des Gefäßsystems unerlässlich. Es könnte sich um eine mangelhafte Funktion der tiefen Venen handeln, die über kurz oder lang ohne Therapie zu „offenen“ Beinen führen können. Therapiemöglichkeit ist in ganz seltenen Fällen Operation, meistens genügt die so genannte Kompressionstherapie (Stützstrumpf) unterstützt durch Medikamente.
OA Dr. Lilgenau

 
     
   

S.g. Hr. OA!
Ich leide unter sichtbaren Krampfadern und hatte letztes Jahr eine Phlebitis. Meine Beine sind schlank und ich war früher sehr stolz auf meine Beine. In letzter Zeit quält mich der Gedanke, später mit dicken, vielleicht offenen Beinen herumlaufen zu müssen. So das Schicksal meiner Mutter!
Was kann ich tun?

 
   

Zunächst wäre es hilfreich einen Vennestatus einzuholen und anschl. den Befund zu besprechen. Nicht immer sind sichtbare Krampfadern gleichzeitig ein Indiz für spätere Geschwüre! Jedenfalls sollte man eine CVI (chronisch venöse Insuffizienz) ausschließen
mfG
OA Dr Lilgenau

 
     
    Frage: Habe Krampfadern in den Waden, welche in letzter Zeit richtig doll anfangen zu jucken und zu kribbeln, bis hin zu Blaufärbung der Haut über den Knöcheln. Kann man dagegen was tun? Zu welchem Facharzt geht man damit? Hat es überhaupt Sinn, sich daran operieren zu lassen? Für eine kurze Antwort wäre ich dankbar.  
   

Wenden sie sich an einen FA für Chirurgie oder Gefäßchirurgie, dieser wird die nötigen Untersuchungen durchführen und sie anschl. beraten.Prinzipiell ist eine Operation möglich.
OA Dr. Lilgenau

 
     
    Frage: Was sind Besenreiser ?
 
   

Besenreiser sind kleine erweiterte intracutane (in der Haut liegende) Gefäßbaümchen, die allzumeist nur eine kosmetische Relevanz haben. Dennoch sollte man bei ausgeprägten Besenreisern und ev. kleinen Krampfadern einen Venenstatus (Durchuntersuchung) erstellen.
Als Therapie steht die Verödung (Sklerotherapie) zu Verfügung.
OA Dr. Lilgenau

 
     
    Frage: Ich habe ausgeprägte Krampfadern, die mich, abgesehen vom störenden kosmetischen Effekt, in keiner Weise beeinträchtigen. Soll ich die Krampfadern durch eine Operation beseitigen lassen?  
   

Die Varizenerkrankung ist eine fortschreitende Erkrankung, die man behandeln sollte. Man kann dies aber auch durch konsequentes Tragen von Kompressionsstrümpfen tun. Komplikationen, die auftreten können bei bestehender Varikose sind: Thrombose, Phlebitis, Blutung und in fortgeschrittenen Stadien Geschwüre an den Unterschenkeln.
OA Dr. Lilgenau

 
     
    Frage: Vor exakt 8 Tagen bin ich am rechten Bein an Krampfadern operiert worden (Vollnarkose; mit Leistenschnitt). Die ersten Tage nach der OP ging es mir hervorragend! Ich konnte relativ gut laufen und hatte keine Schwierigkeiten. Jetzt aber werden meine eschwerden immer schlimmer: besonders an der Innenseite des Oberschenkels, wo zuvor eine dicke Versackung war und ein entsprechender Schnitt gemacht wurde, ziept und zwickt es ganz extrem. Überdies habe ich das Gefühl, irgendetwas im Bein fließt nicht mehr; Stockung, Stauung. Das Bein wird aber nicht! Die Hämatome sind gigantisch - nahezu Handtuchgröße! Sie reichen von der Außenseite des Oberschenkels bis in den Genitalbereich und an der Innenseite runter bis zum Knöchel.Und zwar durchgehend!!! Mit Traumeel-Salbe kriege ich das aber ganz gut in den Griff. Ohne Stützstrumpf kann ich keinen Meter laufen. Ich habe das Gefühl, in dem Bein rund um die Schnittstellen habe sich alles verklebt und verkleistert. ist da etwas schief gelaufen - was soll ich machen. sabine, wien  
   

Liebe Sabine, soweit ich das aus Ihrer Schilderung beurteilen kann, haben sie ausgedehnte Blutergüsse, die nicht nur schmerzen können, sondern such zu Krankheitsgefühl führen, da sie eine Entzündungsreaktion in Gang setzen, die zur Resorption der Hämatommassen führen wird. Solch Blutergüsse entstehen nach Varizenoperationen in unterschiedlichem Ausmaß und sind abhängig von der postoperativen Bandagierung und der eigenen Blutgerinnung, wobei eine latente Blutungsneigung nicht immer in den präoperativen Befunden herauskommt. Heparinsalben sind hilfreich.Schlussendlich muss man die Resorption abwarten.
OA Dr. Lilgenau

 
     
   
Frage: Sehr geehrter Herr Dr. Lilgenau,
nach einer Thrombose sind meine tiefen Venen in Oberschenkel und Becken "verstopft". Umgehungswege, die sich auf der Oberschenkelinnenseite gebildet haben, scheinen in der Leistengegend zusammenzulaufen. Durch Kompressionsstrümpfe, die konsequent getragen werden, kann auf diese Stelle kein Druck ausgeübt werden. Sind spezifische Maßnahmen notwendig, wenn sich dieser "Krampfadernsee" massiver ausprägt?
 
   

Bei ihnen liegt vermutlich ein postthrombotisches Syndrom vor. Wichtig zu wissen wäre wann die Thrombosen waren, gibt es eine Rekanalisierung der tiefen Venen (Phlebografie)? Wenn alle diese Dinge abgeklärt sind und als einzige Therapieoption die Kompressionstherapie möglich ist, kann bei Ihren Bedenken wahrscheinlich nur eine Kompressionsstrumpfhose helfen. Da diese auch Kompression auf die von einem Strumpf nicht erreichten Areale ausübt. Das zweite Bein ist gesund?
Problematisch ist eine solche Hose manchmal bei Männern.....

 
     
    Frau A.N., 39 Jahre
Ich habe 3 Kinder. In der letzten Schwangerschaft fiel mir auf, dass meine Beine stark anschwellen und dass sich im Bereich des Unterschenkels blaue Verfärbungen zeigen, die auch nach der Schwangerschaft nicht gänzlich verschwunden sind. Muss ich mir Sorgen machen, eine Thrombose zu bekommen?
 
   

Durch verschiedene hormonelle Umstellungen während einer Schwangerschaft können sich erweiterte Venen bilden sowie eine Schwellneigung auftreten. Meist bilden sich diese Symptome nach Entbindung bzw. Abstillen wieder zurück. Bei bleibenden Beschwerden sowie sichtbaren Krampfadern sollte man eine Abklärung des venösen Stromsystems durchführen lassen. Damit kann eine etwaige venöse Insuffizienz (krankhafte Flussumkehr im venösen System) festgestellt und eine Therapie – abhängig vom Stadium – empfohlen werden. Entsprechende Untersuchungen und diagnostische Schritte empfiehlt Ihnen Ihr Facharzt. Erst danach lässt sich das Risiko einer Thromboseneigung einschätzen.
OA Dr. Lilgenau 


 
     
   
Frage: Sg Dr. Lilgenau!
In den letzten 5-6Jahren haben sich meine oberflächlichen Krampfadern am Unterschenkel immer mehr verstärkt. Da ich jedoch ausreichend Bewegung mache und auch die Pille nach 2Jahren abgesetzt habe, bemerke ich keine Verbesserung. Durch eine Kinderkrankheit habe ich meine Milz verloren und seitdem eine andauernde Blutsenkung/mögl. Infekt wurde ausgeschlossen. Da ein Venenleiden in meiner Familie nicht bekannt ist würde ich gerne wissen ob es möglich ist das dies auf die fehlende Milz/Blutsenkung zurück zu führen ist oder aufgrund der kurzen Pilleineinnahme. Weiters möchte ich fragen ob für mich eine Therapie mit Venostasin/Antistax ratsam bzw. welche Naturheilmittel dessen Fortschritt evtl. stoppen könnten da es sich für mich vordergründig um ein großes ästhetisches Problem mit immer häufiger auftretenden Schmerzen handelt. Könnten Sie mir evtl. auch einen guten Venenarzt in Wien (Kasse/WGKK) raten welcher mir auch in Bezug auf mein ästhetisches Problem weiter helfen kann bzw. sich auf dieses Gebiet spezialisiert ist? Ich bin Ihnen für jede Antwort dankbar.
 
   

Ein Krampfadernleiden entsteht, wenn Mündungsklappen undicht werden. Diese Hauptmündungsklappen befinden sich in der Leiste und in der Kniekehle. Warum diese Klappen undicht werden ist noch Gegenstand von Untersuchungen. Sicher ist, dass das Leiden nicht allein durch Medikamente zurückgebildet werden kann, ev. Symptome kann man dadurch verbessern. (Die von Ihnen genannten Medikamente, ev auch Daflon..). Tatsache ist, dass man zunächst eine Doppleruntersuchung der Venenmündungsklappen durchführen sollte, ev. auch eine Plethysmographie (Volumenabstrommesseung des venösen Systems), im Zweifel auch ein Venenröntgen und anschließend einen Sanierungsplan erstellen sollte. Krampfadern unterteilen sich in kosmetische und medizinische Probleme (Stichwort Geschwür, ...). Zur Unterscheidung sind diese Untersuchungen notwendig. Am Besten sie setzen sich mit einem Gefäßchirurgen in Verbindung.
OA Dr. Lilgenau

 
     
   

Frage: Sehr geehrter Herr Doktor Lilgenau! Bin 48, seit 37 Jahren insulinpflichtige Diabetikerin (spritze 6-8 x täglich) und muss mich einer Varizenoperation am rechten Bein unterziehen. Leider habe ich auch seit 31 Jahren Necrobiosis lipoidica an beiden Schienbeinen. Hatte schon 2 Jahre offene Beine und fürchte mich daher ein wenig vor der Operation, da die Wundheilung speziell an den von der Necrobiosis befallenen Unterschenkel fast nicht funktioniert! Welche Art der Operation ist die beste für mein Problem??

 
   

Da sie ein Risikopatient sind, muss eine harte Indikation zur Operation bestehen (Chronisch venöse Insuffizienz II-III. Grades oder höher). Bei rein kosmetischer Indikation ist ein solcher Eingriff gut zu überlegen.Als Eingriff bietet sich die "Crossektomie" in der Leiste an, sowie ev. eine subfasciale endoskopische Perforantenligatur, wobei hier nur von einem Schnitt im Bereich des Unterschenkels videoskopisch die undichten Verbindungsvenen unterbunden werden. Jedenfalls ist eine subtile Abklärung des Krankheitsbildes und der Notwendigkeit einer OP unerlässlich
OA Lilgenau

 
     
    Frage: Bin 44 und habe extrem viele "Besenreiser", was kann man dagegen tun? Ist das nur ein kosmetisches Problem, oder kann das auch ein gesundheitliches sein? An welchen Facharzt wende ich mich am besten?  
   

Besenreiser sind eine Veranlagung, die bedingt mit einem Krampfadernleiden gepaart sein kann.Im Prinzip stellt dieses Leiden in 90 % der Fälle ein kosmetisches dar. Verödung oder Laserbehandlung sind möglich, wobei Verödung (Sklerosierung) den Standard darstellt. Möglich bei Chirurgen, Gefäßchirurgen und Dermatologen
OA Dr. Lilgenau

 
     
    Frage: Ich habe seit etwa 10 Monaten täglich auftretende Beschwerden in meiner linken Wade. Die Schmerzen würde ich als Druck (direkter Wadenbereich) und Reißschmerz (am Schienbein) beschreiben. Die Wade schwillt dabei an. Da ich viel sitze, versuche ich, Bewegungsmangel durch leichten Sport auszugleichen. Des Weiteren habe ich meine Ernährung umgestellt, trinke etwa 2-3 Liter Wasser und Tee über den Tag verteilt und habe schon die Pille als möglichen Ausschlaggeber abgesetzt. Trotz alledem stellt sich keine Besserung ein. Bei 2 verschiedenen Ärzten habe ich 2 verschiedene Diagnosen erhalten. 1. Knochenhautentzündung 2. Wasser. Ich habe eine Entwässerungskur mit Venostasin gemacht und dabei über 5 Tage etwa 6 Kilo /Liter verloren, doch es half nur kurzfristig. Meine Mutter erzählte mir, dass im mütterlichen Teil der Familie Bindegewebeschwäche, Krampfadern und Wasser nichts Außergewöhnliches seien. Doch mit 23 Jahren kann und will ich das noch nicht akzeptieren! Hängen die Schmerzen ggf. wirklich mit einer Bindegewebeschwäche zusammen? Gibt es eine Methode, diese Schmerzen dauerhaft los zu werden?  
   

Unumgänglich wäre in Ihrem Fall eine ausführliche Untersuchung des Venenabflusses, weiters der Blutgerinnung, um weiteren Differentialdiagnosen nachzugehen, bzw auszuschließen.
OA Dr. Lilgenau

 
     
     
   

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Eine Initiative von Oberarzt Dr. M.-G. Lilgenau

 

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