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Thema: Darmkrebs - Vorsorge & Therapie

 
    Frage: hallo! erst einmal toll, dass es solch ein forum für fragen gibt. ich habe seit ca. 1 jahr eine wucherung am after, die erst wie ein kleiner knubbel groß war und mittlerweile etwas angewachsen ist. die wucherung ist am äußeren afterrand und ist ähnlich wie ein tropfen geformt. hängt praktisch am after. ich vermute das ist entstanden, da ich eine zeit lang verstopfungen hatte und viel "pressen" musste. dabei war manchmal sogar etwas blut am klopapier. sehr selten hatte ich auch schon einmal schleimspuren am klopapier. da meine oma darmkrebs hatte, bin ich nun sehr beunruhigt. wissen sie was das sein könnte? jucken oder schmerzen tut die wucherung nicht. ist hellrosa gefärbt, nicht dunkelrot oder so. muss man eigentlich erst zum hausarzt oder sollte man direkt zu einem proktologen gehen? vielen dank eschon für ihre bemühungen! das ist eine tolle sache!  
   

Sie beschreiben eine Mariske = Vorpostenfalte, wie sie meist nach kleinen Analfissuren übrig bleiben, oder nach Thrombosen. Bzgl Vorsorge ist eine Coloskopie ab dem 40. jahr in ihrem Fall anzuraten. OA Dr. MG Lilgenau

 
     
        
Frage: Hallo,
ich glaube ich habe Darmkrebs!!!! Bin mir aber nicht sicher, ich habe Angst davor zum Arzt zu gehen! Vor ca. 3-4 Wochen hatte ich sehr leichte Blutung beim jedem Stuhlgang, auch ist mir aufgefallen dass ich einen "Zipfel" am After habe. Seit ca. 1  1/2 Wochen ist die Blutung beim Stuhlgang weg, dennoch ist dieser "Zipfel" da. Können sie mir da weiter helfen? Oder sind dies bereits die Syntome für Darmkrebs???
 
   

    Was sie schildern sind eher die Symptome einer analen Blutung auf der Basis einer Fissur/Mariske. In jedem Fall sollten sie sich untersuchen lassen, schon um das "Schlimmste" definitiv auszuschließen!
OA Dr. MG. Lilgenau

 
     
        
Frage: Hallo, ich hatte vor drei Wochen eine Sigmaresektion aufgrund einer Divertikulitisvorgeschichte. Die OP ist gut verlaufen, die Wunden verheilt. Allerdings habe ich seither trotz Schonkost mit leichten Blähungen, dünnem Stuhl und ungewolltem Stuhlabgang zu kämpfen. Was kann ich tun?
 
   

Wenn sie von Wunden sprechen, nehme ich an, dass die OP laparoskopisch durchgeführt wurde.
(Hat aber keinen Einfluss auf die geschilderten Probleme)
Nach solchen Operationen ist immer mit einer Veränderung des Stuhlverhaltens zu rechnen, einerseits wegen der begleitenden Antibiotikatherapie, andererseits wegen Kostveränderung und sonstigen Medikamenten, die verabreicht werden (für die Peristaltik etc.), sowie abhängig von der Länge des entnommenen Darmanteiles.
Sie sollten die Darmflora wieder aufbauen (Joghurt) und zu Normalkost übergehen.
Was den ungewollten Stuhlabgang betriftt, so sollte sich auch das normalisieren.( bei der OP kann es beim Einführen des Anastomosengerätes (Maschinenanastomose) zu einer Überdehnung des Schließmuskels kommen.)
OA Dr. Lilgenau

 
     
        
Frage: Hallo, ich hatte vor drei Wochen eine Sigmaresektion aufgrund einer Divertikulitisvorgeschichte. Die OP ist gut verlaufen, die Wunden verheilt. Allerdings habe ich seither trotz Schonkost mit leichten Blähungen, dünnem Stuhl und ungewolltem Stuhlabgang zu kämpfen. Was kann ich tun?
 
   

Wenn sie von Wunden sprechen, nehme ich an, dass die OP laparoskopisch durchgeführt wurde.
(Hat aber keinen Einfluss auf die geschilderten Probleme)
Nach solchen Operationen ist immer mit einer Veränderung des Stuhlverhaltens zu rechnen, einerseits wegen der begleitenden Antibiotikatherapie, andererseits wegen Kostveränderung und sonstigen Medikamenten, die verabreicht werden (für die Peristaltik etc.), sowie abhängig von der Länge des entnommenen Darmanteiles.
Sie sollten die Darmflora wieder aufbauen (Joghurt) und zu Normalkost übergehen.
Was den ungewollten Stuhlabgang betriftt, so sollte sich auch das normalisieren.( bei der OP kann es beim Einführen des Anastomosengerätes (Maschinenanastomose) zu einer Überdehnung des Schließmuskels kommen.)
OA Dr. Lilgenau

 
     
        
Frage: Hallo, ich hatte vor drei Wochen eine Sigmaresektion aufgrund einer Divertikulitisvorgeschichte. Die OP ist gut verlaufen, die Wunden verheilt. Allerdings habe ich seither trotz Schonkost mit leichten Blähungen, dünnem Stuhl und ungewolltem Stuhlabgang zu kämpfen. Was kann ich tun?
 
   

Wenn sie von Wunden sprechen, nehme ich an, dass die OP laparoskopisch durchgeführt wurde.
(Hat aber keinen Einfluss auf die geschilderten Probleme)
Nach solchen Operationen ist immer mit einer Veränderung des Stuhlverhaltens zu rechnen, einerseits wegen der begleitenden Antibiotikatherapie, andererseits wegen Kostveränderung und sonstigen Medikamenten, die verabreicht werden (für die Peristaltik etc.), sowie abhängig von der Länge des entnommenen Darmanteiles.
Sie sollten die Darmflora wieder aufbauen (Joghurt) und zu Normalkost übergehen.
Was den ungewollten Stuhlabgang betriftt, so sollte sich auch das normalisieren.( bei der OP kann es beim Einführen des Anastomosengerätes (Maschinenanastomose) zu einer Überdehnung des Schließmuskels kommen.)
OA Dr. Lilgenau

 
     
   

    Hallo, ich habe gehört, dass die Krankenkasse jetzt Vorsorge-Darmspiegelungen bezahlt. Wann sollte man eine machen lassen?
mfG

 
   

    Tatsächlich zahlt die Krankenkasse jetzt die VU-Coloskopie. Laut Gesellschaft für Endoskopie sollte ein Symptomloser die Untersuchung ab dem 50. LJ machen lassen. Bei familiärer Belastung schon ab dem 40. LJ.
Bei Auftreten von Symptomen (Verstopfung/Durchfälle, Blutungen, Schleimabgängen etc.) entscheidet der behandelnde Arzt.
OA Dr. Lilgenau

 
     
        
Frage: Sehr geehrter Herr OA Dr. Lilgenau. Bei mir wurde vor ca. 4 Wochen bei einer Koloskopie ein großer " Polyp" entfernt. Dieser wurde in mehreren Teilen entnommen und zur Hist. Untersuchung geschickt. Bei meiner Nachfrage zum Befund sagte meine Op- Ärztin es wäre alles in Ordnung, es war nicht einmal ein Polyp, sondern eine Zusammenschiebung von Darmschleimhaut. Diese hätte theoretisch nicht einmal entfernt werden müssen, weil da keine Krebsgefahr bestünde. Heute rief mich meine Hausärztin ganz aufgeregt an und sagte sie hätte meinen Krankenhausbericht erhalten und obendrein den Hist. Befund. Und der wäre ihrer Meinung nach nicht in Ordnung. Jetzt bin ich wieder sehr beunruhigt und da meine OP-Ärztin im Urlaub ist, hoffe ich, daß Sie mich eventuell beruhigen können. Mein Befund lautet folgendermaßen:
Makroskopie:  3 polypoide GS, zus.20+15+6 mm, vollst. eingebettet in a und b, Rektum, unmittelbar distal des inneren Sphincters n.a. Diagnose:  Anteile hyperplastischer Polypen der Dickdarmschleimhaut (Exzisate, klin. Rektum, unmittelbar distal des inneren Sphincters ) Kommentar:  Wegen der Fragmentation der Probe lässt sich eine Aussage zur Vollständigkeit der Exzision nicht machen. Ferner stand im Krankenhausbericht eine Empfehlung zu einer weiteren Koloskopie.Nun verstehe ich gar nichts mehr und die Angst kommt wieder hoch. Besteht da denn nun Krebsgefahr oder nicht? Ist die Diagnose Aussagekräftig  oder der Befund wertlos ? Ich hoffe, daß Sie mir meine neuerlichen Ängste nehmen können. Im voraus herzlichen Dank für die Antwort.
 
   

Hyperplastische Dickdarmschleimhautpolypen finden sich in relativer Regelmäßigkeit im Mastdarm. Sie haben im Gegensatz zu Adenomen keinen wesentlichen Krankheitswert und keine Potenz zu entarten. Man kann jedoch meist nicht während der Coloskopie entscheiden, ob es sich um eine Hyperplasie oder um ein Adenom handelt, dies entscheidet sich unter dem Mikroskop des Pathologen! Um das Mißverständnis zwischen Ihrer Hausärztin und Ihrer Endoskopikerin zu klären, sollten sie die beiden "zusammenspannen" und um eine Erklärung bitten.
OA Dr Lilgenau

 
     
    Frage: ich leide schon seit zwei Jahren unter immer mal wieder auftretenden Bauchkrämpfen im linken Unterbauch. Sie kommen plötzlich und sind dann auch wieder weg. Manchmal dauern sie auch etwas länger. Im letzten Jahr wurde eine Darmspielgelung gemacht, wobei ein ziemlich verdrehter Darrm und einige reizlose Diverkel festgestellt wurden. Da ich vor 3 Jahren Brustkrebs hatte ist meine Angst natürlich immer riesengross. Eigentlich stehe ich ständig unter Strom, will mir jetzt auch professionelle Hilfe suchen. Nachts habe ich übrigens keine Beschwerden wenn man von den Schlafstörungen mal absieht. Der Stuhl ist auch sehr unterschiedlich. Mal hart mal weich, mal häufig mal weniger. Was hab ich nur Reizdarm oder Divertikel? Hab erst in drei Wochen wieder einen Termin beim Arzt.  
   

Am Ehesten passt diese Symptomatik zu einer abgelaufenen Divertikulitis, wobei sich der Darm in diesem Bereich (meist li Unterbauch)nicht mehr so "geschmeidig" bewegen kann und daher solch ein Beschwerdebild hervorrufen kann. Eine Irrigoskopie könnte eine relative Engstelle aufdecken.
OA Dr.Lilgenau

 
     
   

S.g. Hr. OA,
in meiner Familie grassiert sozusagen der Darmkrebs. Ich bin 52 Jahre alt und habe keine Beschwerden. Die Notwendigkeit einer Darmuntersuchung ist mir bewusst, jedoch weiss ich nicht, ob ich diese im Röntgen oder in einer Endoskopie durchführen lassen soll! Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar!

 
   

Die Screening-Colonoskopie wird in solchen Familien ab dem 40. LJ empfohlen, wenn man den Ergebnissen der CTC (Computertomographiecoloskopie) glauben kann, dann ist die Detektion (Erkennung) von pathologischen Befunden gleichwertig. Die Vorbereitung (Darmspülung) ist ident, die Möglichkeit einer Biopsie fehlt, die einer Polypektomie ebenfalls. Als reine Screeningmethode durchaus geeignet - sie dürfen nur nicht vergessen, dass ebenso Luft insuffliert wird! Sollte sich eine biopsierbare Pathologie zeigen, so sollte eine konventionelle Coloskopie folgen!
OA Dr. MG Lilgenau

 
     
   

S.g. Hr. OA, ich habe bei etwa 5 cm ein Mastdarm-Carcinom und mein Internist meinte, ich müsste einen künstlichen Ausgang bekommen. Was ist bitte ihre Meinung?

 
   

Zunächst gibt es hier zwei Abstandsmethoden, die häufiger verwendete, vor allem vom Coloskopeur, ist die Linea anocutanea. Der Epithelumschlag zwischen Analkanal und "Haut". Wenn von da gemessen - 5 cm nach oral (mundwärts)- ein Ca beginnt, so muss der Operateur bis etwa 2-3 cm unterhalb des Karzinoms präparieren und vor allem eine TME (total mesorektale Excision durchführen); ev. intersphinktär resezieren (zwischen den Schliessmuskeln). Eine Anastomose (Wiederherstellung der Darmpassage) in diesem Bereich ist eine heikle Angelegenheit, bei der nicht nur Chirurg, sondern auch andere Umstände wie Rauchen des Pat., allg. Vorerkrankungen (ASA),etc. Beeinflussung nehmen. Vermutlich werden über 90 % der Chirurgen hier eine sog. protektive Ileostomie anlegen, wobei sich noch die Frage erhebt, ob die Rekonstruktion der Darmpassage mit einem sog. Pouch (taschenförmige Darmkonstruktion) durchgeführt wird.
In so einer Situation ist der sicherere Weg die Anlage eines vorübergehenden protektiven Ileostomas, das nach etwa - frühestens - 10 Tagen verschlossen werden kann.(besser sind 3 Wochen, nach einer Anastomosenkontrolle) Ein permanentes Stoma ist dann erforderlich, wenn die Schließmuskelleistung (Voruntersuchung) schon sehr schlecht ist, oder der Verschlussapparat von der Erkrankung eingenommen ist. Weitere Aufklärung erhalten sie durch ihren Chriurgen!
OA Dr. Lilgenau

 
     
   
Frage: Was ist eine Hämokkultuntersuchung- die Stuhlprobe, die bei der üblichen Vorsorgeuntersuchung abgegeben wird? Was sind Bleistiftstühle?
 
   

Unter einer sog. HO-Untersuchung versteht man das Abgeben von 3 aufeinanderfolgenden Stuhlproben in einem dafür vorgesehenen "Briefchen", die dann chemisch ausgewertet werden und ev. Blutbeimengungen farblich (blau) aufgefunden werden können.
Bleistiftstühle (Stuhlformationen, die nicht dicker sind als ein Bleistift) entstehen bei Verengungen im untersten Dickdarmbereich und deuten auf eine ernstzunehmende Erkrankung hin. Unumgänglich ist bei so einer Anamnese eine weiterführende Untersuchung (Coloskopie).
OA Dr Lilgenau 

 
     
    Herr L.K., 51 Jahre
Meine Großmutter ist vor einigen Jahren an Darmkrebs gestorben. Ab wann sollte man sich untersuchen lassen? Ist diese Untersuchung wirklich so unangenehm?
 
   

Bei einer vorliegenden Familienanamnese (ein direkter Verwandter hatte Darmkrebs) ist eine vorsorgliche Untersuchung ab dem 35. Lebensjahr ratsam; in Einzelfällen auch früher. Grundsätzlich wird die Meinung vertreten, dass sich jeder Mensch ab dem 45. Lebensjahr einer so genannten Screening-Coloskopie (Durchsuchung des Darms) unterziehen sollte. Abhängig von Untersuchungseinrichtungen und Untersucher wird die Darmspiegelung auch mit starken Schmerzmitteln durchgeführt (sanfte Coloskopie). Dadurch ist die Untersuchung nicht schmerzhafter als starke Blähungen.
OA Dr. Lilgenau

 
     
     

Frage: Seit meinem 4.Lebensjahr leide ich unter der Familiären Polyposis. Als ich 12 Jahre alt war wurde ich dann operiert. Mir wurde der komplette Dickdarm entfernd. Jetzt muß ich mehrmals am Tag kathetern,weil ich ansonsten nicht mehr auf die Toilette gehen kann. Der normale Stuhlgang funktioniert bei mir nicht mehr. Da ich bereits beim kathetern durch den Schlauch mein Darm so stark verletze und Blut verliere, besteht nur noch die Alternatieve mir einen Anus Praeter legen zu lassen. Dazu hätte ich nun ein paar Fragen. Wie findet die operation statt? Wie lange man üblicherweise im Krankenhaus bleiben? Wie ist das mit der Ernährung, kann man nach der Operation noch alles essen? Hat man starke Einschränkungen im Alltag? Wie oft muß man den Stoma komplett wechseln? Ist das Wechseln der Honigplatte und das Reinigen des Darmes schmerzhaft? Sind die Stomas dicht,so das keine unangenehme Gerüche entstehen? Kann man mit dem Stoma auch im Salzwasser schwimmen gehen? Wie ist das im Urlaub,muß man aufpassen das nicht zu viel Wärme an den Stoma kommt?
erna/graz

 
   

Liebe Erna, die Operation (Anus präter) wird üblicherweise in Allgemeinnarkose durchgeführt. Man verbringt etwa 1 Woche im Krankenhaus, meist weniger.Über alle anderen Fragen können Sie sich bei einer Selbsthilfegruppe für Stomaträger besser ein Bild machen.
OA Lilgenau

 
     
    Frage: Müssen gutartige Dickdarmtumore auch operiert werden?

 
   

Es kommt darauf an, um was für einen Gewebetyp es sich handelt. Ist es ein Schleimhaut -Gewächs (Adenom), so ist von einer Entartungstendenz auszugehen. Diese Gewächse können jedoch auch, je nach Größe, endoskopisch entfernt werden.
OA Dr. Lilgenau

 
     
   

s.g. Hr OA!
Ich habe schon viele HO-Proben abgegeben und alle waren negativ, bis auf die letzten drei. Ich bin 35 Jahre alt und meine Grosseltern sind an Darmkrebs verstorben. Ist eine Darmuntersuchung notwendig?

 
   

Auf jeden Fall!
OA Dr Lilgenau

 
     
    Frage: Sehr geehrter Herr Doktor Lilgenau, danke sehr, dass Sie sich die Mühe machen und so ein Forum eingerichtet haben! Es ist sicher für viele ratsuchende Menschen eine große Hilfe schnell eine professionelle Antwort auf medizinische Fragen zu bekommen.Meine Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Darmerkrankungen und einem gestörten Säure/Basen Haushalt?  
   

Es ist nicht erwiesen, dass ein gestörter Säure/Basenhaushalt zu bösartigen Darmerkrankungen führt. Meines Wissens gibt es auch keine Literatur, die sich mit der Ursachenforschung von CED (chronisch entzündl. Darmerkrankungen) oder Carcinogenese in Bezug auf Säure/Basenhaushalt beschäftigt.
OA Dr. Lilgenau

 
     
    Frage: Hallo ich habe folgende Frage: Wie oft in der Woche sollte man einen Stuhlgang haben? Ich habe schon öfters gehört, dass man nicht jeden Tag auf die Toilette gehen muss aber ich fühle mich dann immer so voll und probiere es krampfhaft.  
   

Die Stuhlfrequenz ist unterschiedlich von Mensch zu Mensch. Schon bei Kleinstkindern kann es eine Latenz von bis zu 10 Tagen geben, ohne daß der Kinderarzt beunruhigt ist. Bei Erwachsenen ist dies kürzer aber nicht bestimmt zu definieren. 3 mal pro Woche ist so ein Schnittwert.
OA Dr. Lilgenau

 
     
    Frage: Hallo, gibt es einen Zusammenhang zwischen Verschlackungen im Darm und Allergien?  
   

Allergien entstehen aus einer komplizierten Kaskade von Immunantworten auf entsprechende "Allergene",
- Was sind Verschlackungen im Darm? Sollte es soetwas wirklich geben ist die Wahrscheinlichkeit auf Auslösung einer Allergie sehr gering!
OA Dr. Lilgenau

 
     
    Frage: gestern haben wir es erfahren: mein vater hat darmkrebs, es ist zufällig bei einer darmspiegelung herausgekommen. nun fangen die ganzen untersuchungen an. kann mir jemand sagen, was es zu erwarten gibt?. es muss wohl geprüft werden, in welchen stadium sich der krebs befindet, ob es metastasen gibt. was kann passieren? was kann man machen wir haben große sorge! vielen dank für ihre antwort.
kerstin

 
   

Liebe Kerstin, zu den sogenannten Staging-Untersuchungen gehört im Vorfeld einer Operation, ein CT des Abdomens und Leber, Blutuntersuchung (Tumor-Marker), sowie Lungenröntgen und fakultativ IVP (Röntgen der ableitenden Harnwege)Die Aufklärung über die Operation und Risiken macht der Chirurg Ihres Vertrauens.
OA Dr. Lilgenau

 
     
   
Frage: Hallo, ich habe bei mir seit einigen Wochen eine Veränderung des Stuhls festgestellt, was die Form betrifft. Er kommt  jetzt immer (ohne Ausnahme) in mehreren eher kleinen, rundlichen "Einzelportionen", nie in einem Stück. Manchmal könnte auch etwas Schleim dabei sein, da bin ich mir aber nicht sicher. Kann das irgend etwas zu bedeuten haben, irgendein Hinweis sein? Danke.
 
   

Zur Vorsorge gilt für jeden das gleiche Schema. Da ich nicht weiss, wie alt sie sind und ob sie eine familiäre Belastung haben, kann ich das nicht detaillierter formulieren. Allein die Stuhlqualität,die sie schildern ist nicht unbedingt als Alarmzeichen zu werten.
OA Dr Lilgenau 

 
     
    Frage: Kann die regelmäßige Durchführung einer milden Ableitungsdiät nach F.X. Mayer das Darmkrebsrisiko mindern?  
   

Nein, es gibt keinerlei Daten, die das bekräftigen würden.
OA Dr. Lilgenau

 
     
   
Frage: Guten Tag. Ich bin 39 Jahre alt und habe in den letzten Jahren hin und wieder Beschwerden mit Schmerzen im Unterbauch, initial diffus, letztlich deutlich linksseitig gehabt mit Begleitsymptomen wie Übelkeit, z.T. Erbrechen. Da Bruder und Mutter jeweils im Alter von 30 -35 Jahren einen einmaligen, und bislang nicht erneut aufgetretenen Schub einer Divertikulitis hatten vermute ich nun das Vorliegen diese Erkrankung. In der Vergangenheit habe ich 2mal die Symptome mit einer kurzen Nahrungskarenz und Breitspektrum-Antibiotika sehr schnell und problemlos in den Griff bekommen. Bei völliger Beschwerdefreiheit und Wohlbefinden in der Folge habe ich die weitere Abklärung verabsäumt. Nun habe ich bei erneut aufgetretenen Beschwerden ein Kontrastmittel-CT zur Bestätigung der Verdachtsdiagnose durchführen lassen ( unkomplizierte Divertikulitis mit diskreter lokaler Darmwandverdickung), eine Colonoskopie wird folgen, wenn die Entzündung sicher abgeklungen ist. Ansonsten wie 2 mal zuvor: beschwerdefrei unter Nahrungskarenz und Antibiose nach ca. 7 Tagen. Fragen: Ist beim bestehenden Verdacht auf zumindest den zweiten (dritten?) Schub einer Divertikulitis in meinem Alter die Sigmaresektion unabdinglich? Steigt das Risiko einer komplizierten Divertikulitis mit der Zahl der Schübe deutlich? Die Empfehlungen sind wohl eindeutig obschon Statistiken und Studien nahelegen, dass rezidivierende Divertikulitiden sehr viel weniger häufig notfallmäßig auf dem OP-Tisch landen als Patienten während des ersten Schubs bei leerer Krankengeschichte. Auch über die Verlaufsschwere in Abhängigkeit vom Alter kursieren widersprüchliche Angaben. Junger Patient - unbedingt schnelle Operation? Handlungsalternativen aus Ihrer Sicht?
 
   

Eine Divertikulitis ist eine ernstzunehmende Erkrankung,selbst wenn sie in den meisten Fällen konservativ zu beherrschen ist. Wenn sich bereits Veränderungen im CT zeigen so ist damit zu rechnen,dass die entzündlichen Veränderungen nicht zu 100% wieder abheilen, sondern ev. Residuen, wie Engstellung oder Passagestörung übrigbleiben. Die Empfehlung lautete daher, nach dzt. Wissensstand: Nach dem 2. definitiven Divertikulitisschub, sollte man über eine Resektion ernsthaft nachdenken. Diese kann natürlich im Intervall erfolgen und auch laparoskopisch durchgeführt werden. Bei Auftreten einer notfallmäßigen operativen Behandlung (Perforation/Peritonitis) lasst sich ein Anus präter fast nie vermeiden! Auch der Ort der Erkrankung lässt sich nicht immer planen (Fernreisen etc.)
OA Dr Lilgenau

 
     
   
Frage: Ich habe seit längerem krampfartige Bauchschmerzen und starken Stuhldrang mit ungewolltem Stuhlabgang. Mir ist das sehr unangenehm und ich gehe nicht so gerne zum Arzt. Ich bin 33 und meine Mutter hat Darmkrebs. Was soll ich tun?
 
   

Bei Symptomen, so wie sie sie schildern und bei einer entsprechenden Vorbelastung, ist eine Untersuchung aber angezeigt, alleine schon um Sie eventuell von diesen unangenehmen Symptomen zu befreien und andererseits ein Screening durchzuführen!
OA Dr. Lilgenau

 
     
    Frage: Mein Vater ist an Dickdarmkrebs gestorben. Ich sollte eine
Darmspiegelung (Koloskopie) durchführen lassen, habe aber bis jetzt - aus
Furcht vor dieser Untersuchung - Abstand davon genommen. Was soll ich nun
tun?
 
   

Eine sog. Screening - Untersuchung (Darmspiegelung) in der Erbfolge von Darmkrebserkrankung ist ab dem 35. LJ angezeigt. In vielen Krankenhäusern wird diese Untersuchung bereits als Coloskopie light (mit entsprechenden Medikamenten) durchgeführt.
OA Dr. Lilgenau

 
     
     

Frage: Meine Frage betrifft Darmkrebs.Wie kann ich erkennen, ob ich stärker gefährdet bin als normal? Ob z. B.ein erbliches Risisko besteht? Können Sie mir bitte einen Tipp geben.
Danke, Horst

 
   

Lieber Horst,erhöhtes Risiko Darmkrebs zu bekommen,besteht z.B, wenn man familiär vorbelastet ist.D.h. wenn einer der direkten Verwandten an Darmkrebs erkrankt ist. Erhebliches Risiko besteht bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen des Dickdarmes und bei immer wieder auftretenden Dickdarmadenomen (unterschiedlichen Dysplasiegrades)
OA Dr. Lilgenau

 
     
    Frage: Ich leide seit vielen Jahren unter der sogenannten Divertikelkrankheit, habe jedoch in letzer Zeit immer wieder Probleme mit dem Stuhlgang. Kann dieses Problem durch eine Operation beseitigt werden?  
   

Durch Probleme mit dem Stuhlgang entsteht die sog. Divertikelkrankheit, da sich im Darm sog. Hochdruckzonen aufbauen, denen die Darmwand nicht standhält und sich diese kleine Ausstülpungen bilden, die man Divertikel nennt. Bei fortgeschrittener Erkrankung kann es durch rez. Entzündungsschübe zu einer Engstelle im Bereich des betroffenen Darmabschnittes kommen. Dann und bei wiederkehrender Entzündung ist die Operation angezeigt.Zur Diagnose wird idealerweise eine Irrigoskopie durchgeführt, die das Gesamtausmaß der ev. Engstelle, sowie das Ausmaß der "Divertikulose" darstellt.
OA Dr. Lilgenau

 
     
   
Frage: Hallo!
Welche Komplikationen können bei einer Koloskopie auftreten? Wie hoch ist das Risiko dafür? Auf welche Anzeichen muss ich danach achten und nach wievielen Tagen kann ich sicher sein, dass nichts verletzt wurde? Wird bei einer Koloskopie auch der untere Abschnitt des Darmes bezüglich eventueller Hämorrhoiden genau untersucht oder konzentriert man sich eher auf den oberen Teil (Polypen)? Können Bleistiftstühle auch von Hämorrhoiden verursacht werden? Bin für Ihre Antworten sehr dankbar,
Theresa, 36 Jahre
 
   

Die sog. "Major"- Komplikation ist die Verletzung der Darmwand, die eine Not-Operation zur Folge hat. Auch Blutungen, die endoskopisch nicht stillbar sind, gehören dazu. Das Risiko liegt bei etwa 1-2 Promille. Beobachtungszeit diesbezüglich sind einige Stunden. Es gibt aber auch Darmnekrosen nach ausgedehnten Polypektomien, die sich erst in 1 - 2 Tagen bemerkbar machen. (Abszesse, gedeckte Perforationen etc..)
In der "Inversion" kann man Hämorrhoiden ganz gut beurteilen, die geeignete Untersuchung hiezu ist aber die Proktoskopie! Bleistiftstühle sind nur in ganz, ganz seltenen Fällen durch Hämorrhoiden hervorgerufen.
OA Dr Lilgenau

 
     
     

Ich bin gerade einmal 17 und habe Angst,dass ich Darmkrebs habe.Seit ungefähr einem Jahr habe ich Blutspuren am Toilettenpapier,die jedoch nicht im Stuhlgang enthalten sind.Allerdings habe ich einen durchsichtigen Schleim im Stuhlgang.Ich habe schrecklche Angst,dass das Darmkrebs ist.Das komische ist,dass die Blutspuren manchmal zwei Wochen lang verschwinden und dann wieder einige Tage auftauchen.Außerdem habe ich öfter Verstopfungen.Könnten das auch Hämorrhoiden sein?Ich traue mich nicht zum Arzt zu gehen,weil ich Angst habe,dass es etwas schlimmes sein könnte! ich brauche dringend rat!!!!
ursula

 
   

Liebe Ursula, eine Untersuchung beim entsprechenden Arzt beginnt hoffentlich mit einem Gespräch, in dem er Dir sagt woran er denkt und dir die notwendige Untersuchung erklärt. In jedem Fall ist es besser zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Abklärung der Problematik durchführen zu lassen, da vielleicht invasivere Eingriffe vermieden werden können.
OA Dr. Lilgenau

 
     
   

Frage: Sehr geehrter Herr OA Dr. Lilgenau!
Meine Mutter wurde am 28.7.2004 nach einer Darm OP (Diagnose vor OP: Divertikulitis - mehrere Darmspiegelungen und Abdomen CT´s sind ohne Befund vorausgegangen) mit der Diagnose Adeno CA im Sigma konfrontiert:pT3, G2, RO Resektion, N1 (3 von 17) , M0 Nunmehr hat sie bereits 8 von 12 geplanten Zyklen Chemotherapie (FOLFOX IV) im Abstand von 10 Tagen hinter sich. Derzeit hat man ihr eine "Pause" von 3 Wochen erlaubt, da sie am Ende ihrer Kräfte ist. Meine konkrete Frage lautet nunmehr ob es eventuell in ihrem Privatkrankenhaus "zielführendere oder zusätzliche" Therapien geben würde oder ist dies einfach der derzeitige Standard. Ausserdem würde meine Mutter gerne nach Abschluß der Chemo eine Misteltherapie machen, was halten sie davon oder gibt es irgendwas anderes was sie uns empfehlen können??? Weiters würde ich sie um eine ehrliche Aussage hinsichtlich Prognose bitten. Im Internet lese ich irgendwas zwischen 20-30 % bei der 5-Jahresüberlebensrate.

 
   

Die Therapie FOLFOX stellt eine Option des dzt. Standards in der Chemotherapie dar. In unserem Krankenhaus trachten wir danach eben diesen Standards gerecht zu werden, andere Therapieoptionen sind nur innerhalb von Studien zu vertreten.Einer Misteltherapie ist nichts entgegenzuhalten, wenn sie die empfohlene Chemotherapie nicht ersetzen oder abbrechen wollen! Bzgl. Prognose kann man sich nur an die jeweiligen Statistiken der entsprechenden Literaturstellen halten, die sie ja schon abgerufen haben. Jeder Mensch ist allerdings ein Individuum und eine Statistik ein rechnerisches Mittel.Mit den besten Wünschen,
OA Lilgenau

 
     
    Frau M.G., 28 Jahre
Ich habe immer wieder Bauchkrämpfe und außerdem wechseln sich Durchfall und Verstopfung bei mir ab. Manchmal fällt mir auf, dass mein Stuhl schleimig bzw. eher rötlich ist. Was kann ich tun?
 
   

Die geschilderten Symptome deuten – natürlich nach Ausschluss sonstiger Ursachen – auf eine entzündliche Komponente einer Darmerkrankung hin. Eine Darmspiegelung mit Inspektion des Dünndarmendes erscheint angezeigt. Im Falle einer Bestätigung der Diagnose durch Biopsien (Gewebeproben) ist meist eine medikamentöse Therapie ausreichend. Jedoch werden weiterhin regelmäßige Kontrolluntersuchungen erforderlich sein.
OA Dr. Lilgenau

 
     
   
Frage: Ich habe seit Dez. 2004 ziemlich dünnen Stuhl, oft bis zu 6 x am Tag. Letzten Samstag hatte ich dann plötzlich Verstopfung, am Sonntag und Montag dann ganz normalen Stuhl und heute wieder dünn. Ich habe dabei keine Schmerzen oder Blähungen. Es ist auch ganz egal, was ich esse. Worauf könnte das hinweisen und was soll ich tun? Eine Blutuntersuchung auf Nahrungsmittelallergien hat nichts ergeben.
 
   

Eine Stuhlkultur, eine Colonoskopie mit Biopsie des term Ileums, ev. weist dies auch auf eine Pancreasinsuffizienz (Verdauungsenzyme) hin. Manchmal unterliegt der Verdauungsapparat aber auch stark dem Vegetativum, sodass für eine solche Symptomatik keine körperlichen Ursachen gefunden werden können.Gab es irgend einen auslösenden Faktor im Dez 2004? Ein Ausschluss von krankhaften Ursachen ist jedoch erforderlich.
OA Dr. Lilgenau

 
     
   
Frage: Seit Anfang Januar habe ich Probleme mit meinem Darm. Erst bekomme ich schmerzliche Bauchkrämpfe, die dann mit Stuhlgang (mal dünn, mal normal)begleitet werden. Manchmal ist dabei auch noch die Übelkeit. Ich hatte auch schon Stuhl und Blutproben abgegeben, Ergebnis: alles ok. Ich nehme ständig was gegen Magen-, Darmerkrankung, aber das kann doch nicht die Lösung sein. Ich vermute, dass ich einen Reizdarm habe. Was könnte es noch sein und was kann ich tun??
 
   

Bei längere Zeit bestehenden "Verdauungsstörungen", die mit krampfhaften Schmerzen einhergehen und gleichzeitig mit abwechselnd geformtem und ungeformtem Stuhl (Durchfälle) gepaart sind, ist eine umfassende Durchuntersuchung notwendig um einerseits Ursachen auszuschließen, andererseits eine Ursache zu finden. "Reizdarm" ist eine Symptomen-Diagnose ohne wirklich eine Ursache gefunden zu haben.Die Differentialdiagnosen reichen von Gastritis (+/- HLO-Bakterien) über Nahrungsmittelunverträglichkeit und Darmentzündungen, bis zu Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse. Als zielführende Diagnostik ist zunächst ein ausführliches Gespräch, eine klinische Untersuchung und anschl. ev. Magenspiegelung, Darmspiegelung, Kapselendoskopie, spez. Blutparameter ...durchzuführen. Wichtig wäre, diesen Beschwerden nachzugehen, selbst wenn am Ende herauskäme "Reizdarm"-Syndrom.
OA Dr Lilgenau

 
     
   
im Jahre 2001 wurde bei mir eine Irrigoskopie durchgeführt, mit dem Ergebnis "gering bis mäßig ausgeprägte Diverticulose der linken Dickdarmhälfte". Nachdem ich seit einiger Zeit wieder unter Schmerzen der linken Unterbauchhälfte leide, möchte ich in nächster Zeit eine neuerliche Untersuchung durchführen lassen. Nun lese ich aber in Ihrem Artikel im "Kurier" bezüglich Darmuntersuchung von einer "Koloskopie". Könnten Sie mir bitte mitteilen, was der Unterschied zu einer "Irrigoskopie" ist bzw. ob diese Untersuchung ebenfalls alle Kriterien einer Darmuntersuchung erfüllt!
Vielen Dank im voraus!
 
   

Irrigoskopie ist eine Röntgendoppelkontrastuntersuchung, bei der Luft und Kontrastmiitel insuffliert wird.
Coloskopie ist eine Darmspiegelung, die mittels einer beweglichen Fieberglasoptik durchgeführt wird. Zur Feststellung einer Stenose (Verengung) ist die Irrigoskopie gut, zur Beurteilung von Schleimhaut und Veränderungen derselben ist die Coloskopie mehr geeignet.
OA Dr Lilgenau

 
     
     
   

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Eine Initiative von Oberarzt Dr. M.-G. Lilgenau

 

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